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8 Dezember 2007

Sieht nicht gut aus am Amazonas

Geschrieben von Gerhard Zirkel in Kategorie: Südamerika .

 

Eine Studie, die der WWF (World Wildlife Fund) anlässlich der auf Bali stattfindenden UN-Klimakonferenz veröffentlicht hat, verheißt nichts Gutes.

Wenn die derzeitige Entwicklung im Amazonas-Gebiet so weitergeht, werden bis 2030, also bereits in ein paar Jahren 55 Prozent des Regenwaldes am Amazonas zerstört sein.

Das hat nicht nur katastrophale Auswirkungen auf die dortige Flora und Fauna, sondern auch auf das Klima. Gerade der tropische Regenwald hält riesige Mengen CO2 gespeichert. Wird der Wald durch Abholzung oder gar Brandrodung zerstört, wird das CO2 freigesetzt.

Zusätzlich zu der Funktion des Regenwaldes als CO2 Speicher sorgen die riesigen Waldgebiete für gigantische Süßwasserreserven ohne die das Leben in den betroffenen Regionen gerade für Landwirte hart werden dürfte.

Mehr Infos dazu gibt es auf den entsprechenden Themenseiten des WWF.

Gerhard Zirkel

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