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17 März 2010

Garten & Gartengestaltung

Geschrieben von Gastautor in Kategorie: Allgemein .

 

Ein schöner Garten ist für viele ein Ort der Erholung. Damit der Garten auch schön wird, muss einiges dafür getan werden. Als erstes sollte ein Garten abgezäunt sein. Ein Zaun dient nicht nur als Abgrenzung, er kann auch ein Blickfang sein.

Das hängt ganz davon ab, was für eine Art Zaun man aufstellt. Gartenzäune können zum Beispiel aus Holz bestehen oder sind feuerverzinkt. Zäune aus Holz müssen nach einiger Zeit gestrichen werden, da sie der Witterung ständig ausgesetzt sind. Ein besonders Highlight sind feuerverzinkte Stab- u. Gittermattenzäune.

Diese bedürfen keiner weiteren Pflege. Wünscht man sich eine Abgrenzung zum Nachbarn, bietet sich ein Sichtschutzzaun an. Sichtschutzzäune können aus Holz, Kunststoff oder Rattan bestehen.

Sichtschutzzäune sind in der heutigen Zeit aber auch moderne Gestaltungselemente, die dem Garten den letzten Pfiff geben können. Nachdem nun die Zäune stehen, kann man sich um die Anschaffung entsprechender Gartenmöbel kümmern. Auch hier ist die Auswahl riesig. Hier haben Sie die Wahl zwischen Gartenmöbeln aus Metall, Kunststoff, Aluminium, Holz, Edelstahl, Rattan oder Polyrattan.

Besonders im Trend liegen Rattan Gartenmöbel oder Gartenmöbel aus Polyrattan. Gartenmöbel aus Rattan sind sehr beliebt. Rattan ist Naturprodukt und dadurch sehr witterungsbeständig. Gartenmöbel, die aus Polyrattan bestehen, sind wasserresistent, UV-, hitze- und frostbeständig. Sogar Chlor- und Salzwasser machen den Polyrattanmöbeln nichts aus.

Nachdem der Garten eingerichtet ist, sollte man sich darum kümmern, wo der Müll bleibt. Eine Mülltonne kann da zum Beispiel in einem Mülltonnenhaus oder Gartenhaus stehen. Ein Mülltonnenhaus kann aus Holz, Beton oder Edelstahl bestehen. Das Material, aus welchem das Mülltonnenhaus besteht, sollte in das Gesamtbild des Gartens passen.

Bei Mülltonnehäusern können Sie sich sogar eine spezielle Dachform aussuchen. Ist das Mülltonnenhaus nicht zu klein, können dort sogar einige Gartengeräte gelagert werden.

Haben Sie keinen Platz für ein Mülltonnenhaus, kann auf eine Müllbox zurückgegriffen werden. Erhältlich sind Müllboxen zum Beispiel als Aluminium-Pflanzschale oder mit einer hölzernen Klappdecke. Da fällt die Müllbox im Garten dann kaum noch auf.

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8 Kommentare bis jetzt...

Annette schrieb:

18 April 2010 at 12:52.

Sollten Zäune nicht langsam überflüssig werden? Die Schweden kommen auch ganz gut ohne aus – und Kinder hätten mehr Platz zum Spielen..

Gerhard Zirkel schrieb:

19 April 2010 at 12:27.

Hallo Annette,

Zäune müssen ja nicht unbedingt etwas ab- oder ausgrenzen. Man kann sie auch als Gestaltungsmittel einsetzen.

Allerdings sind wir hier in Deutschland und da gibts halt noch Recht und Ordnung. Wo kämen wir auch hin, wenn Kinder einfach so spielen könnten – glückliche Kinder – bäää … :)

Gerhard

Anja schrieb:

7 Mai 2010 at 22:33.

Ich sehe Zäune auch als Hüter des kleinen privaten Reiches. Gestaltungsmittel hin oder her, viele Menschen wollen und brauchen private Bereiche und da hilft ein Zaun.
Das ist natürlich immer vom Ort abhängig, aber nicht jeder will Nachbars Kinder in seinem Pool schwimmen sehen… ;-)

Susem schrieb:

27 Juni 2010 at 14:08.

Das sehe ich auch so wie Anja, nicht jeder mag, wenn jemand Fremdes in seinem Garten rumlatscht. Ein Garten soll doch idyllisch sein und bleiben.

Renee schrieb:

4 August 2010 at 13:58.

In meinem Garten sind ausschließlich Hecken als Abgrenzung eingesetzt, da sie sich meiner Ansicht nach optisch besser aussehen. Den typischen Gartenzaun empfinde ich persönlich als zu bieder.

Manuel schrieb:

6 Oktober 2010 at 11:57.

Hallo Gerhard,
ein interessanter “Gastbeitrag”. Wenn auch etwas sehr “keyword-linklastig” ähem. Was wohl Matt Cutts dazu sagt :-)

Wie auch immer, ich möchte die Diskussion gerne noch etwas anheizen. Zaun hin oder her – eine Begrenzung des eigenen Grundstücks ist sicher für sehr viele Menschen eine wichtige Sache, denn auch psychologisch bedingt. Bis hier hin – und nicht weiter!

Es muss ja nicht der 2,5 Meter hohe Stahlzaun sein (ist in DE ja auch meist nicht möglich). Warum nicht mit einer Hecke den Grund und Boden abgrenzen? Aber bitte nicht immer die gleichen langweiligen Büsche, die nix außer Begrenzung zum Garten beitragen.

Wir verkaufen, wie man am Link sehen kann, Aroniapflanzen. Die werden meist einzeln gepflanzt – aber einige Kunden haben uns begeistert davon erzählt, dass sie sie dicht gepflanzt haben und daraus tolle Gartenhecken wachsen ließen. Bei max 1.60 Höhe der Sträucher sollte da auch der Nachbar kein Problem mit haben. Und das beste: Im Herbst erntet der Heckenbesitzer jede Menge Aroniabeeren.

Das nur als kleiner Tipp! Oder wer Aronia nicht mag, kann auch Wildfrucht-Hecken pflanzen. Da hat man dann die Auswahl. Holunder, Felsenbirne, Kornelkirsche usw.

Ach Mensch, jetzt habe ich soviel geschrieben. Das hätte ja fast ein eigener Gastbeitrag werden können :-)

Beste Grüße,
Manuel

Gerhard Zirkel schrieb:

6 Oktober 2010 at 12:00.

Hallo Manuel,

so ists Recht, erst die Keywordlastigkeit des Artikel kritisieren und dann gleich die eigene Werbung unterbringen :) Wenn der Kommentar nicht so lang gewesen wäre, wäre er im Spamfilter gelandet.

Das mit dem Gastbeitrag ist übrigens prinzipiell keine schlechte Idee, melde dich doch mal unter info@waldblog.de

Gerhard

Manuel schrieb:

12 Oktober 2010 at 15:21.

Hallo Gerhard,

na komm – im Gegensatz zu “Anja” hab ich mir doch Mühe gegeben :-)
Wegen der Gastbeiträge komm ich auf Dich gerne zurück – kann Dir vielleicht auch ein paar solcher Beiträge auf Dritten Seiten besorgen.

Beste Grüße,
Manuel

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